Archive for the ‘Veranstaltungen’ Category

»Muss Psychotherapie politisch werden?« Podiumsdiskussion

Dienstag, Februar 21st, 2017

Mittwoch, 29. März 2017, 19 Uhr, HS 4.

Mit dem neoliberalen Dogma der Selbstverwirklichung und der Individualisierung des Subjekts können auch dessen psychische Probleme ausschließlich individualisiert gedacht werden. Eva Illouz schreibt dazu: »Wenn ein Defekt immer repariert werden kann, dann muss er […] selbstgemacht sein, und wenn er selbstgemacht ist, dann kann er auch rückgängig gemacht werden.« [1] Je nach Lesart ausgerechnet oder kaum überraschend waren aus psychotherapeutischen Fachkreisen auf diese Entwicklungen bis vor kurzem keine expliziten Antworten zu hören; es fand lange keine aktualisierte Anknüpfung an die vielen politischen Diskurse statt, die es innerhalb der Psychotherapie bis Mitte der 1980er Jahre noch gab.
In letzter Zeit melden sich jedoch zunehmend Psychotherapeut_innen zu Wort, die dem Tabu einer politisch neutralen Therapie etwas entgegensetzen. Der Therapeut Richard Brouilette fragte Anfang vergangenen Jahres in der New York Times: »Should therapy strive to help a patient adjust, or to help prepare him to change the world around him?« [2] – und entfachte damit eine brandaktuelle Diskussion in Fachkreisen. Die psychotherapeutische Relevanz derartiger Fragestellungen wird auch im deutschsprachigen Raum aufgegriffen, u.a. Heiner Keupp beschreibt in einem aktuellen Interview: »Menschen, die in der Lage sind, ihre Probleme und Grenzerfahrungen mit anderen zu teilen, sind danach in der Lage, sich mit ihnen und anderen zusammenzuschließen und gemeinsam zu etwas ›Nein‹ zu sagen.« [3] Die Wichtigkeit einer derartigen Debatte zeigt sich angesichts der Funktion die Psychotherapie in Instanzen wie AMS, betrieblicher Selektion, Pensionssystem etc. hat: Eine politische Neutralität von Psychotherapeut_innen führt dazu, dass diese auf der Seite der Herrschenden stehen und so letztlich kein empathisches Angebot an ihre Patient_innen mehr bieten können.

Die Podiumsdiskussion möchte sich also ausgehend von der Behauptung, dass eine apolitische Psychotherapie die Subjektanforderungen des neoliberalen Kapitalismus reproduziert, der Frage widmen, ob und inwieweit Psychotherapie politisch werden muss und diese momentan beginnende Debatte an die Universität Klagenfurt/Celovec bringen.

Diskutieren wollen wir diese Frage(n) mit folgenden Psychotherapeut_innen:

Leonie Knebel, Kritische Psychologin, Verhaltenstherapeutin, promoviert zu subjektiven Depressionstheorien an der FU Berlin.

Johannes Ehrenthal, Professor für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Psychoanalyse an der AAU Klagenfurt/Celovec, Psychotherapieforscher und psychologischer Psychotherapeut (TP).

Angelika Grubner, Psychotherapeutin (Systemische Familientherapie), diplomierte Sozialarbeiterin, akademische Referentin für feministische Bildung und Politik, derzeit Studium der Philosophie an der Universität Wien. Autorin des Buches »Die Macht der Psychotherapie im Neoliberalismus« (Mandelbaum Verlag, 2017).

Literatur:

[1] Illouz, Eva (2011). Die Errettung der modernen Seele. Therapie, Gefühle und die Kultur der Selbsthilfe. Frankfurt am Main: Suhrkamp (pp. 327).
[2] Brouilette, Richard (2016). Why Therapists should talk politics. The New York Times, 15.03.2016. http://opinionator.blogs.nytimes.com/2016/03/15/why-therapists-should-talk-politics/
[3] Keupp, Heiner (2016). Runter von der Couch (Interview: Hans-Jürgen Arlt). OXI – Wirtschaft für Gesellschaft, 09.12.2016. https://oxiblog.de/runter-von-der-couch/

Workshop: Sexualtherapie

Sonntag, Juni 19th, 2016
Facebook-Event: https://www.facebook.com/events/946099962175838/
Du wolltest schon immer mal wissen, wie die Arbeit eines Sexualtherapeuten aussieht und findest, dass das Thema Sexualität in unserem Psychologiestudium viel zu wenig Raum bekommt?
Dann bist du hier genau richtig! Die Studienvertretung Psychologie und das Studierendenprojekt achtung°liebe laden euch ganz herzlich zu einem spannenden Vortrag rund um das Thema Sexualtherapie ein. Hierfür dürfen wir Herrn Mag. Waitschacher begrüßen, der in Klagenfurt als Sexualtherapeut tätig ist.
Wann: Samstag, 02. Juli 2016, 10.00 – 16.00 Uhr
Wo: K.0.01 (Stiftungssaal), Uni Klagenfurt
Du erhältst hierbei einen Einblick in die sexualtherapeutische Grundausbildung. Außerdem lernst du wichtige Aspekte zu den Bereichen Sexualanamnese, klassische Störungsbilder und zu diversen Interventionstechniken kennen. Natürlich bekommen hier auch die Themen Trans-, Inter- und Homosexualität genügen Raum.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
Eure StV Psychologie & achtung°liebe

Gastvortrag: Fifty Shades of Grey – was uns Psychoanalyse und Feminismen darüber verraten können

Donnerstag, Dezember 10th, 2015

Wir freuen uns, im Rahmen unserer Gastvorlesungsreihe auch MMag.* Utta Isop eingeladen haben zu können, die an der Uni schon einige Jahre lehrt und forscht! Sie wird sich in ihrem Vortrag der Romantriologie „Fifty Shades of Grey“ aus einer psychoanalytischen und feministischen Sichtweise mit Fokus auf Hierachien und Ausschluss annehmen:

„Der jüngste Welterfolg der Romantrilogie „Fifty Shades of Grey“ von E.L. James (2012) veranschaulicht die sexuellen Komponenten der lustvollen Prozesse des Hierarchisierens, Einschließens und Ausschließens. Er macht auch die Bedeutung dieser Prozesse für die Positionierung von Individuen innerhalb von Institutionen und Betrieben deutlich. Sehr schön und anschaulich werden hier die Verbindungen zwischen der Lust an den Prozessen des Hierarchisierens, Einschließens, und Ausschließens innerhalb der Institutionen und Konzerne mit den sexuellen Prozessen in sogenannten „privaten“ Beziehungen herausgearbeitet. Jessica Benjamin beschreibt in den „Fesseln der Liebe“ psychoanalytisch feministische Grundlagen für die Lust an Prozessen des Hierarchisierens, Einschließens und Ausschließens. Diese lassen sich mit Freud als „transformierte Mordlust“ deuten. Die BDSM-Bewegungen bieten einen Ausweg aus der Verdrängung der sexuellen Lust des Hierarchisierens, Einschließens und Ausschließens: durch das Coming-out.“

Mittwoch, 16.12.2015, 19 Uhr, HS 10 (Mensagebäude).

Gastvorlesung: Sozialpsychologie des Antisemitismus (M. Brunner)

Sonntag, November 29th, 2015

Im Rahmen unserer Gastvorlesungsreihe ‚Psychoanalyse & Gesellschaft‘ wird auch Markus Brunner (u.a. Sigmund-Freud-Privatuniversität Wien) zu uns kommen. Hier der Abstract seines Vortrags über psychologische Betrachtungenen gesellschaftlicher Phänomene und deren Grenzen am Beispiel des Antisemitismus:

„Ohne eine Analyse auch seiner affektiven Dimension ist der Antisemitismus nicht zu verstehen. Die psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie hat deshalb genau diese in den Blick genommen: Den Hass auf, die Angst vor und die wahnhaft verzerrte Wahrnehmung der Juden und Jüdinnen. In meinem Vortrag will ich eine psychoanalytische Annäherung an den Antisemitismus vorstellen und zu erklären versuchen, wie antisemitische Bilder individuell angeeignet werden und sich mit psychischen Konflikten verbinden und welche Rolle dabei massenpsychologische Prozesse spielen. Zugleich soll aber auch aufgezeigt werden, wo die Grenzen einer solchen psychologischen Perspektive liegen: Dass sie das gesellschaftliche Phänomen Antisemitismus ebenso wie die untersuchten innerpsychischen Konfliktlagen nicht als historische zu erfassen vermag. Der Vortrag soll also auch dazu dienen, das Verhältnis von Psychoanalyse und einer genuin historisch denkenden kritischen Gesellschaftstheorie genauer zu befragen.“

09. Dezember, 19 Uhr, HS 10.

Wir freuen uns auf euch!

Wissenschaft kaputt? Podiumsdiskussion zur Replizierbarkeit von psychologischen Studien

Mittwoch, November 4th, 2015

Wissenschaft kaputt? – Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Philipp Mayring und weiteren

18. November 2015, 19 Uhr, Raum Z.1.29

Eine Studie der Open Science Collaboration hat in diesem Jahr den Wissenschaftsbetrieb aufgewirbelt. Die Forscher_innen versuchten 100 psychologische Experimente zu replizieren, also unter gleichen Bedingungen zu wiederholen und zu sehen ob die Ergebnisse vergleichbar sind. Dies gelang nur bei etwas mehr als einem Drittel der Studien. Damit erweist sich die aktuelle experimentell forschende Psychologie – gemessen an eigenen Maßstäben – als wissenschaftlich fragwürdig. Doch auch andere wissenschaften müssen sich derzeit die Frage gefallen lassen, ob das was da als „harte“ Wissenschaft erscheint, messbare Ergebnisse, die in hübschen Grafiken aufbereitet werden, ihrem Anspruch gerecht wird. Im Rahmen der Veranstaltung möchten wir besprechen, inwieweit sich die aufgezeigten Probleme immanent, d.h. im Rahmen der experimentell-statistischen Methode lösen lassen oder ob tiefergehende methodische Konsequenzen zu ziehen sind.

Gastvorlesung: Psychoanalyse & Marxismus

Sonntag, Oktober 11th, 2015

Wir freuen uns sehr, im Rahmen unserer Gastvorlesungsreihe ‚Psychoanalyse & Gesellschaft‘ im Wintersemester 2015 Klaus Ottomeyer, emeritierter Professor für Sozialpsychologie an der Uni Klagenfurt, zum Thema Psychoanalyse und Marxismus hören zu können.

Die Versuche, die Psychoanalyse und einen kritischen Marxismus miteinander zu vermitteln, sind zahlreich. Sie reichen von unmittelbaren Freud-Schülern (Bernfeld, Reich u.a.) über die Frankfurter Schule, Erich Fromm, Peter Brückner und verschiedene Ansätze der Studentenbewegung bis hin zur Ethnopsychoanalyse und dem Szenischen Verstehen von Alfred Lorenzer. Ohne tiefere Kenntnisse der Psychoanalyse geht gar nichts. Aber die Vermittlung in Theorie und Praxis funktioniert nur, wenn man zwischen der Psychoanalyse und der Theorie des Kapitalismus eine Untersuchung der zwingenden Rollen, „Charaktermasken“ und Interaktionsformen einschiebt, unter welchen die Individuen agieren und gegen welche sie sich unter Umständen auch wehren können.

Die Veranstaltung wird am Mittwoch, 11. November 2015, ab 17 Uhr im Hörsaal 10 stattfinden. Wir freuen uns auf euch.

Infoveranstaltung entfällt – Feier findet statt!

Freitag, Oktober 2nd, 2015

Die Informationsveranstaltung am Mittwoch entfällt wegen eines terminlichen Missverständnisses. Die Feier findet wie gehabt ab ca. 19 Uhr, im ÖH-Wohnzimmer, zum Kennenlernen und Vernetzen statt.

Studierende in höheren Semestern sind explizit dazu eingeladen euch bei günstigen Getränkepreisen (Softdrinks gratis, Bier 1 €, Spritzer 1,5 €; Special: Mojito 3 €!) und Snacks (gegen Spende) in Klagenfurt / Celovec willkommen zu heißen!

Beratung und Information für euch ist dennoch möglich: ab Montag, 9 Uhr, Aula, gehen die WelcomeDays weiter!

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Starthilfe Psychologie 15W

Donnerstag, September 17th, 2015

Liebe Erstsemestrigen der Psychologie,

wie in jedem Jahr wollen wir euch mit einer kleinen Abendveranstaltung eine kleine Starthilfe in das Studium der Psychologie an der Universität Klagenfurt / Celovec geben. Dazu werden wir euch erstmal die grundlegenden Dinge für die Einstieg ins Studium, wie Anmeldung zu Lehrveranstaltungen, Aufbau des Studiums und Organisation des Instituts erklären.
Außerdem wollen wir euch uns, die Studienvertretung Psychologie, und die Österreichische Hochschüler_innenschaft (ÖH) als eure Interessensvertretung vorstellen, und die Frage klären, wofür die 18,70 € Semesterbeitrag überhaupt benutzt werden.
Wir freuen uns des Weiteren, einige Dozent_innen gewonnen zu haben, die euch ihre jeweiligen Abteilungen und Forschungsschwerpunkte am Institut für Psychologie näherbringen wollen.

Anschließend haben wir eine kleine Feier im ÖH-Wohnzimmer (Rückseite Mensagebäude) organisiert, wo ihr euch untereinander kennenlernen und vernetzen könnt. Studierende in höheren Semestern sind explizit dazu eingeladen euch bei günstigen Getränkepreisen (Softdrinks gratis, Bier 1 €, Spritzer 1,5 €; Special: Mojito 3 €!) und Snacks (gegen Spende) in Klagenfurt / Celovec willkommen zu heißen!

Eure Studienvertretung Psychologie.

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LV „Einführung in die Kritische Psychologie“

Dienstag, Juni 30th, 2015

Das im Wintersemester 2015 stattfindende Proseminar „Einführung in die Kritische Psychologie“ ist von Studierenden organisiert. Die Studierendengruppe wird von Seite des Instituts durch Bartosz Gula und Nilüfer Aydin beraten und unterstützt. Wir wollen uns gemeinsam mit dem kritisch-psychologischen Paradigma befassen, welches oftmals im universitären Alltag ausgeklammert wird. Dazu werden wir uns in den ersten Seminarterminen entsprechende theoretische Grundlagen aneignen, die wir gemeinsam diskutieren werden, um dann die weiteren Einheiten je nach Interesse der Teilnehmer*innen zu gestalten.

Durch die Gegenüberstellung der Grundannahmen der vorherrschenden und der kritischen Wissenschaft, werden Defizite der traditionellen Psychologie hinsichtlich der Reflexion gesellschaftlicher Widersprüche deutlich.

Ein wichtiger Bestandteil des Seminars wird das Menschenbild der Kritischen Psychologie sein, was eine Auseinandersetzung mit marxistischen Ansätzen einschließt.

Konkretisiert werden soll die Kritik an gängigen psychologischen Forschungsmethoden, insbesondere dem Experiment. Alternativ dazu werden wir subjetwissenschaftliche Vorgehensweisen kennenlernen.

Vor diesem Hintergrund wird es uns möglich sein zu argumentieren, warum das Individuum niemals losgelöst von seinem gesellschaftlichen Kontext betrachtet werden kann und die Individualwissenschaft/Psychologie darüber ihre „Wissenschaftlichkeit“ überhaupt erst gewinnt.

Anregungen und Themenvorschläge, wie die zweite Hälfte des Seminars
gefüllt werden könnte, sind:
– Kritische klinische Psychologie & Störungsbegriff im sozialen Kontext
– Handlungstheorie & Perspektiven der Kritischen Psychologie
– Auseinandersetzung mit den Neurowissenschaften
– Das Soziale an der Emotionalität
– Feminismus und Queer-Studies in Bezug zur Kritischen Psychologie
– Verhältnis Kritische Psychologie & Psychoanalyse
– Soziale Arbeit & Drogenhilfe auf kritisch-psychologischer Grundlage
– Vorschläge der Teilnehmer*innen

Eigenen Ideen, ob inhaltlicher oder didaktischer Natur, sind jederzeit
willkommen und explizit erwünscht.

Fakten:

  • 4 ECTS-Punkte
  • Anrechenbar als PS Sozialpsychologie (Bachelor)
  • Freies Wahlfach für Bachelor, Master und andere Studiengänge
  • Reguläre Anmeldung über ZEUS
  • [kritischepsychologie.blogsport.at]

Exkursion zur Gedenkstätte des Peršmanhofs

Donnerstag, Mai 28th, 2015

Liebe Studierende und UniversitätsmitarbeiterInnen,

am 11. Juni 2015 wollen wir gemeinsam mit allen Interessierten eine Exkursion zur Gedenkstätte des Peršmanhofs machen.

„Der Bergbauernhof der Familie Sadovnik, der Peršmanhof, war ab 1942 ein wichtiger Stützpunkt der Widerstandsbewegung, die sich von Jugoslawien ausgehend auch in Kärnten stark verbreitet hatte. Kurz vor Kriegsende, am 25. April 1945, verübten Angehörige des SS- und Polizeiregiments 13 ein Massaker am Peršmanhof: Elf Personen, alles Angehörige der Familien Sadovnik und Kogoj, wurden erschossen. Dieses Verbrechen schrieb sich nach Kriegsende im Gedächtnis der Kärntner SlowenInnen als Symbol für kollektive Leiderfahrungen während des NS-Regimes ein.“ (…)

Weitere Informationen auf der Homepage: http://www.persman.at

 

Der Tagesplan sieht folgendermaßen aus:

10.30 Uhr vor der Uni (an den Bushaltestellen) treffen

12.00 Uhr kleine Mittagsstärkung aus regionalen Produkten beim Landgasthof Riepl

13.00 Uhr zum Peršmanhof, dort eine Führung und Zeit durch die Ausstellung

14.45 Uhr zurück zum Bus (wartet beim Gasthof)

 

Da zwischen dem Gasthof und dem Peršmanhof ein Fußweg von ca. 10 Minuten auf einer Schotterstraße liegt, wäre es sinnvoll, festes Schuhwerk anzuziehen.

Die Anmeldung kann ab Montag, den 1. Juni, im ÖH-Service Center oder per Mail ( oeh.psychologie@aau.at ) erfolgen. Die Kosten betragen 5 Euro.

Zudem zeigen wir am 9. Juni um 19Uhr in Hörsaal 2 den Film Der Graben – Grapa von on Birgit-Sabine Sommer. Anschließend findet eine Diskussion mit MMag.phil. Daniel Wutti statt.

Wir freuen uns auf euer/Ihr Interesse und eure/Ihre Teilnahme an der Exkursion und dem Film,

Liebe Grüße

die StV Psychologie und das Referat für Bildungspolitik