Menschliche Beziehungen im Neoliberalismus – Dschihadismus und Nationalismus als Antwort auf die Relativierung alter Werte und Normen

Klaus Ottomeyer, emeritierter Professor für Sozialpsychologie an der Universität Klagenfurt,  behandelt in der aktuellen Ausgabe seines Buches „Ökonomische Zwänge und menschliche Beziehungen“ die vom Neoliberalismus beständig produzierte Relativierung der Werte und Normen. Neo-patriarchalische oder nationalistische Bewegungen bieten hier eine vereinfachende Großgruppenidentität an, aktuell zu sehen am Zustrom den bspw. die Gruppe „Islamischer Staat“ auch aus Österreich bekommt oder am europaweiten Erstarken rechter Parteien.

Er wird dazu am 16. April ab 17.00 Uhr in Hörsaal 4 vortragen.